Alle Nachrichten der Region

Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Frau aus Greifswald

Greifswald (ots) - Die Polizei bittet im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung um Mithilfe bei der Suche nach einer vermissten Frau aus Greifswald, die seit dem 05.07.2022 vermisste wird. Weitere Informationen zur Öffentlichkeitsfahndung können unter nachfolgendem Link abgerufen werden https://bit.ly/3afLORS im Auftrag Peter Wojciak, PHK - SB ELSt(V) Einsatzleitstelle PP Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Verletzter nach Auffahrunfall auf der B 109 zwischen Anklam und Karlsburg LK VG

Wolgast (VG) (ots) - Am 05.07.2022 gegen 15:50 Uhr ereignete sich auf der B109 zwischen Anklam und Karlsburg auf Höhe der Abfahrt nach Klein Bünzow ein Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person. Zwei Pkw Skoda fuhren aus Richtung Anklam kommend hintereinander her, als der vorausfahrende Skoda Superb mit einem 51-jährigen deutschen Fahrzeugführer nach links in Richtung Klein Bünzow abbiegen wollte und entsprechend sein Fahrzeug zum Stillstand brachte, weil er den Gegenverkehr durchfahren lassen musste. Der hinter ihm fahrende Pkw Skoda Fabia mit einem 31-jährigen deutschen Fahrzeugführer nahm den Haltevorgang des vor ihm befindlichen Fahrzeugs zu spät wahr und fuhr auf das Fahrzeug auf. Es entstand Sachschaden an beiden Fahrzeugen in einer Gesamthöhe von ca. 30.000 Euro, beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der Fahrzeugführer des unfallverursachenden Fahrzeugs erlitt einen Schock und wurde zur Beobachtung ins Klinikum nach Greifswald verbracht. Die B109 war für den Zeitraum der Unfallaufnahme ca. für 45 min halbseitig gesperrt und es kamen insgesamt 12 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Klein Bünzow zum Einsatz. Mit freundlichen Grüßen EPHK Rüdiger Ochlast Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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78-jährige Urlauberin aus NRW stirbt bei Badeunfall

Wolgast (ots) - Am Strand von Freest (Landkreis Vorpommern-Greifswald) ist am Dienstagmittag ( 05.07.2022, ca. 12:45 Uhr) eine 78-jährige Urlauberin ertrunken. Die 78 Jahre alte Frau äußerte gegenüber Familienangehörigen zunächst, dass sie Luftprobleme hätte aber dennoch schwimmen gehen wollte. Kurze Zeit später wurde die Frau im Wasser treibend aufgefunden. Zeugen brachten die leblose 78-Jährige an Land und begannen sie zu reanimieren. Die Reanimationsmaßnahmen blieben leider erfolglos und auch die eingesetzten Rettungskräfte konnten die Frau nicht mehr wiederbeleben. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Dame feststellen. Eine Fremdeinwirkung wird nach ersten Erkenntnissen ausgeschlossen, der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Pressestelle Ben Tuschy Telefon: 03971 251-3040 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG Original-Content von: Polizeiinspektion Anklam, übermittelt durch news aktuell

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Foto der treibenden "Greif" auf der Ryck

Greifswald (ots) - In der Anlage übersende ich ein Foto des auf der Ryck treibenden Segelschulschiffes "Greif". Mit freundlichen Grüßen Rüdiger Ochlast Polizeipräsidium Neubrandenurg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Segelschulschiff "Greif" treibt führerlos auf Ryck in Greifswald (VG)

Greifswald (ots) - Die Rettungsleitstelle Vorpommern-Greifswald informierte am 03.07.2022, 07.41 Uhr die Polizei, dass das 35 Meter lange Segelschulschiff "Greif" führerlos in Greifswald auf der "Ryck" treibt. Auf dem Schiff befand sich zu diesem Zeitpunkt unberechtigt ein 47-jähriger Mann in einem psychischen Ausnahmezustand. Es besteht der Verdacht, dass der Greifswalder das Schiff vorher losgemacht hat und es dann vom Liegeplatz in Richtung Sperrwerk abgetrieben ist. Der Greifswalder Feuerwehr gelang es mit einem Boot, das Schiff wieder an seinen Liegeplatz zu schieben und festzumachen. Der Störer wurde durch den Rettungsdienst in die Notaufnahme des Greifswalder Klinikums gebracht. Bei der Aktion sind dank des schnellen Handelns der Feuerwehr keine materiellen Schäden entstanden. Die Polizei ermittelt jedoch gegen den 47-Mann wegen gefährlichen Eingriffs in den Schiffsverkehr. Mit freundlichen Grüßen EPHK Rüdiger Ochlast Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Schwerer Verkehrsunfall auf der B111 zwischen Gützkow und Gribow

Wolgast (ots) - Am Donnerstag, den 30.06.2022, gegen 09:30 Uhr, ereignete sich auf der B111 zwischen Gützkow und Gribow ein schwerer Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und zwei verletzten Personen. Alle drei Fahrzeuge kam aus Gützkow und fuhren in Richtung Gribow, der Unfall ereignete sich ca. 300 Meter vor dem Ortseingang. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wollte die 51-jährige Fahrerin eines PKW Skoda einen vor ihr fahrenden LKW der Marke Mercedes-Benz überholen, an dessen Steuer ein 36-jähriger Fahrzeugführer saß. Während die Skoda-Fahrerin zum Überholen ansetzte übersah sie einen Transporter der Marke Iveco, der dabei war den Skoda der 51-Jährigen zu überholen. Der Skoda kollidierte in Folge des Überholfehlers seitlich mit dem Transporter, an dessen Steuer ein 37-jähriger Fahrer saß. Durch den seitlichen Zusammenstoß geriet der Transporter ins Schleudern, prallte links der Fahrbahn gegen eine Schutzplanke, fuhr ca. 50 Meter durch den Graben und prallte frontal gegen zwei Bäume. Der Fahrer des Transporters wurde durch den Aufprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die eingesetzten Kameraden der Feuerwehren aus Gützkow und Gribow aus seinen Fahrzeug befreit werden. Der 37-Jährige zog sich bei dem Unfall eine Beinfraktur zu und wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Universitätsmedizin nach Greifswald geflogen. Die 51-jährige Fahrerin des Skodas hatte einen Schock erlitten und wurde durch Rettungskräfte ebenfalls ins Universitätsklinikum nach Greifswald gebracht. Bei dem Unfall mit den drei beteiligten Fahrzeugen ist ein Gesamtschaden von ca. 20.000 Euro entstanden. Der Skoda und der Transporter waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle geborgen werden. Der LKW blieb bei dem Unfall unbeschädigt, ebenso wurde dessen Fahrer nicht verletzt. Die B111 zwischen Gützkow und Gribow war für die Dauer von knapp zwei Stunden voll gesperrt. Alle Unfallbeteiligten sind deutsche Staatsangehörige. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Pressestelle Ben Tuschy Telefon: 03971 251-3040 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG Original-Content von: Polizeiinspektion Anklam, übermittelt durch news aktuell

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Erstmeldung - schwerer Verkehrsunfall auf der K11 bei Groß Kiesow

Greifswald (ots) - Am Dienstagnachmittag, den 28.06.2022, gegen 13 Uhr, ereignete sich auf der K11 zwischen Groß Kiesow und der Bundesstraße 109 ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Insgesamt wurden vier Menschen bei dem Unfall verletzt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte die Fahrerin eines PKW VW Touran, welche aus Groß Kiesow in Richtung B109 fuhr, am rechten Fahrbahnrand angehalten. Mit ihr im Auto saß ein männlicher Beifahrer. Ein dahinter fahrender Fahrzeugführer sah zu spät, dass der VW vor ihm gehalten hatte und fuhr mit seinem PKW Volvo auf diesen auf. Ein drittes Fahrzeug, ebenfalls ein PKW Volvo, an dessen Steuer eine weibliche Fahrzeugführern saß, fuhr ungebremst auf die Unfallstelle zu. Die Fahrerin hatte dann versucht nach rechts auszuweichen, kam dabei jedoch ins Schleudern und kollidierte rechts der Fahrbahn mit zwei Straßenbäumen. Anschließend wurde ihr Volvo zurück auf die Fahrbahn geschleudert und stieß mit dem ersten PKW, dem VW Touran, zusammen. Bei dem Verkehrsunfall wurden alle vier Unfallbeteiligten verletzt. Die Volvo-Fahrerin, die mit ihrem PKW von der Fahrbahn abgekommen war und mit den Straßenbäumen kollidierte, wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Ebenso wurde der Beifahrer des VW Touran schwer verletzt. Die beiden Schwerverletzten wurden mit Rettungswagen in die Universitätsmedizin nach Greifswald gebracht. Die beiden leichtverletzten Unfallbeteiligten kamen mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Wolgast. Bei dem Unfall ist ein Sachschaden von ca. 30.000 Euro entstanden. Keines der beteiligten Unfallfahrzeuge ist fahrbereit, alle PKW müssen von der Unfallstelle geborgen werden. Zur Klärung der Unfallursache ist derzeit ein DEKRA-Gutachter am Unfallort im Einsatz. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Pressestelle Ben Tuschy Telefon: 03971 251-3040 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG Original-Content von: Polizeiinspektion Anklam, übermittelt durch news aktuell

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Nachmeldung - Ferienhaus nach Blitzeinschlag in Karlshagen abgebrannt

Karlshagen (ots) - Während eines heftigen Gewitters heute Nacht wurde eine 5-köpfige Urlauber-Familie aus Thüringen, gegen 03:30 Uhr, durch einen lauten Knall aus dem Schlaf gerissen. Erschrocken hatte die Familie anschließend sofort ihr reetgedecktes Ferienhaus in Karlshagen auf der Insel Usedom verlassen. Tatsächlich hatte ein Blitz in das Haus eingeschlagen und das Dach in Brand gesetzt. Die Familie blieb zum Glück unverletzt. (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5259137 ) Die umliegenden Freiwilligen Feuerwehren aus dem Inselnorden und der Inselmitte kamen zur Brandbekämpfung zum Einsatz. Trotz umfangreicher Löscharbeiten, hatte das Feuer noch auf weitere Reetdächer der anliegenden Reihenhäuser übergegriffen, sodass auch diese teilweise beschädigt wurden. Insgesamt wurden neben der Urlauber-Familie auch andere Feriengäste aus den anliegenden Ferienhäusern evakuiert. Insgesamt 18 Personen wurden noch in der Nacht vorübergehend anderweitig untergebracht. Das in Brand geratene Ferienhaus selbst konnte nicht gerettet werden und mindestens zwei weitere Reetdächer wurden durch die Flammen beschädigt. Der geschätzte Schaden liegt derzeit bei weit über 500.000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Pressestelle Ben Tuschy Telefon: 03971 251-3040 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG Original-Content von: Polizeiinspektion Anklam, übermittelt durch news aktuell

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